Bericht "Das Potenzial der recyclierten Baustoffe"

Betongranulat
Betongranulat

Mit einem Anteil von rund einem Drittel aller direkten und indirekten Materialflüsse trägt die Bauwirtschaft wesentlich zum nationalen Ressourcenverbrauch bei. Deshalb gilt es, in Zukunft den Recyclinganteil zur Substitution von Primärmaterialien zu steigern. Doch gibt es noch viel zu tun, damit die Recyclingmaterialien nicht als minderwertige Produkte betrachtet werden.

So steht es im Bericht aus dem Fachmagazin "die Baustellen" vom Juli/August 2012.

 

Die Paul Baldini AG, die ARBA Recycling Uri AG und Arnold & Co AG sind sich dessen Bedeutung bewusst und sind schon seit mehreren Jahren aktiv dabei, Recyclingprodukte herzustellen.

 

Aus Betonabbruch und Mischabbruch entstehen Granulate für die Betonproduktion, Asphalt wird zu Aspahltgranulat verarbeitet und im Belagswerk der UBZ wieder verwertet.

 

Aber auch Altholz ist ein Energieträger, der bei Baldini weiter verarbeitet wird. Wir produzieren verschiedene Qalitäten und können so mehrere Werke beliefern. Einerseits wird Holz verstromt oder energetisch für die Cementproduktion verwendet.

 

Aber auch Kunststoffe sind natürliche Ressourcen, welche bei Baldini geschont werden. Kunststoffe werden stofflich oder auch thermisch wiederverwertet. Folien werden gepresst und gelangen so in die Handelswege. Hohlkörper und ähnliches wird granuliert und schweizintern wiederverwendet.

 

Tausende von Tonnen können so geschont werden. Viele Projekte werden noch folgen. Getreu dem Motto: "entsorgen Sie noch oder recyclen Sie schon?"


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Bericht "die Baustellen, Juli/August 2012"
Bericht die Baustellen, Recycling von Be
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